Neuer Vorstand in Büdingen

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Jahreshauptversammlung der FWG Büdingen

Sabine Kraft-Marhenke zur 1. Vorsitzenden gewählt.

Neuer Vorstand stark verjüngt.

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Wichtigster Tagesordnungspunkt der Mitgliederversammlung derFWG Büdingen waren Ergänzungswahlen des Vorstandes. Bürgermeister Erich Spamer begrüßte die reichlich erschienen Mitglieder und eröffnete die Sitzung. 

Erstmalig seit Bestehen der FWG Büdingen wurde mit Sabine Kraft-Marhenke eine Frau zur 1. Vorsitzenden gewählt. Die neue Chefin der FWG gehört der Stadtverordnetenversammlung und dem Ortsbeirat Büdingen an.  Die Wahl fiel mit einstimmiger Zustimmung überaus überzeugend aus. Kraft-Marhenke bedankte sich sehr über das große Vertrauen in ihre Person und will ihr neues Amt mit Freude und viel Engagement ausfüllen. Ein Schwerpunkt der neuen Vorstandstätigkeit sieht sie im Dialog mit der Bevölkerung. „Bürgernähe ist mir sehr wichtig. Die FWG Büdingen steht für eine Politik vom Bürger aus. Für Anregungen um die Belange der Bürger setze ich mich ein. Die Stärkung Büdingens und seiner Stadtteile für alle Generationen werde ich aktiv unterstützen. Zum neuen 2. Vorsitzenden wurde Ulrich Majunke ebenso einstimmig gewählt. Er übernahm den Posten von Bürgermeister Erich Spamer, der bedingt durch seine zusätzliche  Aufgabe als Fraktionsvorsitzender der Kreis-FW sein Amt zur Verfügung gestellt hatte. Auch Majunke hat  als Stadtverordneter und  im Ortsbeirat schon politische Erfahrung gesammelt und ist  überzeugt, in diesem tatkräftigen Team die gesteckten Ziele realisieren zu können.“                                                                                                

Neuer Schriftführer ist Peter Wiedenhöfer, der auch dem Ortsbeirat Vonhausen angehört. Folgende Beisitzer verstärken die Vorstandsarbeit ab sofort:  Kirsten Knab, Marcus Niederwieser und Erich Spamer.                                                                                         Wie interessiert die Mitglieder der FWG sind, verdeutlichten  die anschließenden Tagesordnungspunkte.                                                                                                              Ausführlich beantwortete Bürgermeister Spamer Fragen wie der Sachstand Bahnhofstraße, die Mauersanierung am Meliorsdamm und die aktuelle Situation um das Hallenbad.                       Auch der Hochwasserschutz wurde angesprochen. Hier konnte der Vorsitzende des Bau-und Planungsausschusses, Tim Strehm die Versammlung umfassend und kompetent über die Vorsteile der Hochwasserrückhaltung zwischen Büdingen und Rinderbügen informieren.   Fraktionsvorsitzender Axel Kroll übernahm den Bericht aus der Fraktion und der  Stadtverordnetenversammlung.  Die FWG ist nach dem erfolgreichen Abschneiden bei der Kommunalwahl mit 8 Mandaten im Stadtparlament vertreten. Gleichzeitig stellt die FWG mit Bürgermeister Spamer, Reiner Marhenke und Wilfried Molz  drei Vertreter im Magistrat. Axel Kroll thematisierte besonders den überfraktionellen Antrag zur Sportplatzverlegung an den Dohlberg. Mithilfe der Fördermittel vom Stadtumbau Hessen und der Unterstützung durch den Wetteraukreis, hat die Stadt Büdingen die einzigartige Möglicheit, dieses für die Zukunft so wichtige Projekt zu realisieren.  Diese Maßnahme würde zu einer ungeheuren Attraktivitätssteigerung Büdingens führen, und gleichzeitig den Schulstandort festigen helfen. Die positiven Auswirkungen für zuzugsinteressierte Bürger, die genau auf die Infrastruktur achten, werden dadurch stark verbessert.  Kroll ging auch auf die positive Auswirkung der Erweiterung vom Mathilden-Hospital ein, und sagte für die Fraktion jede  erdenkliche Unterstützung zu.        Weiterhin hat Axel Kroll der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der hessische Landtag eine ähnliche Regelung zum Thema wiederkehrende Straßenbeiträge beschließen wird, wie sie in anderen Bundesländern bereits erfolgreich praktiziert wird. „Das wäre eine bürgerfreundliche Lösung, bei der die finanzielle Belastung bei der Straßensanierung mit kleinen Beiträgen, ähnlich bei der Abwassergebühr auf viele verteilt wird und teure Einmalzahlungen nicht mehr nötig sind“

In ihrem Schlusswort betonte Sabine Kraft-Marhenke, dass die FWG sich über politisch interessierte Bürger, die mitmachen wollen sehr freuen würde. „Wir sind unabhängig und keine Partei. Wir arbeiten stetig aktiv  und zielorientiert an maßgeschneiderten  Lösungen.“                 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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