Kooperation mit den Lahn-Dill-Kliniken

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Pressebericht

Ja zur Kooperation mit den Lahn-Dill-Kliniken

Vor Mitgliedern des sozialpolitischen Arbeitskreises der Freien Wähler (FWG/UWG)

Wetterau begrüßte es der kommunalpolitische Sprecher Helmut Münch, dass nach dem Kreistag auch das Stadtparlament von Bad Nauheim mit großer Mehrheit dem Vertragswerk zur Kooperation mit den Lahn-Dill-Kliniken zugestimmt hat. Er hofft auch, dass -wenn auch zeitversetzt - der Kreistag des Lahn-Dill-Kreises der Kooperation zustimmt, auch wenn von dort aus einer bestimmten Ecke Sand ins Getriebe gestreut werde mit zum Teil unwahren Behauptungen.

Die Kliniken des Gesundheitszentrums Wetterau haben -außer Schotten- positive Jahresab-schlüsse aufzuweisen erklärte Münch. Schotten werde im Auge behalten, zumal nach den umfänglichen Bau- und Restaurierungsarbeiten die Patientenzahlen aus dem Wetteraukreis steigen, was gleichzeitig eine nachhaltige Reduzierung der vergangenen Defizite bedeute.

Während der Wetteraukreis zuletzt noch ein Defizit von rd. € 2,9 Mio. zu verkraften hatte, sehe es derzeit wesentlich günstiger aus, nämlich € 1,4 Mio. Dieses Defizit trage der Wetteraukreis allein ohne dass -wie behauptet wird- die Stadt Bad Nauheim in das Defizit eingebunden ist. Auch die Gourmet-Werkstatt arbeite mit einem kleinen Plus und zahle ordnungsgemäß die anfallende Miete an den Bauherren. Wer von Seiten des Lahn-Dill-Kreises die Kooperation verhindern wolle, müsse dies auch in der Öffentlichkeit bekennen und dürfe sich nicht hinter einem umstrittenen Gutachten verstecken.

Münch wies darauf hin, dass im Wetterauer Kreistag lediglich die Linken gegen das Vorhaben gestimmt haben, weil sich die aus zwei Personen bestehende Fraktion nicht gebührend berücksichtigt gesehen hat.  Interessant ist allerdings auch, dass sich drei Abgeordnete der Grünen der Stimme enthalten haben, ohne die Gründe hierfür zu nennen, zumal die Grünen ansonsten als treuer Koalitionspartner von SPD und FDP auftreten.
Abschließend  wies der Referent darauf hin, dass für die Existenzfähigkeit der infrage stehenden Krankenhäuser nur ein größerer öffentlich-rechtlicher Verbund eine mögliche Privatisierung verhindern kann.

 

Pressestelle

(gez. H. Jablonka-Münch)

 

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